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Thorsten Distler
Diplom-Übersetzer (BDÜ)
+49 (0)9270 349216
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Magazin Men's Fitness

Anpassung der gesamten Zeitschrift an die deutschsprachigen Märkte (Mai 2010 bis Februar 2017)

Insgesamt sieben Jahre lang habe ich jeden Monat die berühmte Men's Fitness ins Deutsche übertragen. Die jeweils etwa 140-seitigen Magazine deckten eine riesige Bandbreite an Themen ab, darunter:

  • Fitnesstraining, HIIT-Training, Sprinttraining, Tabata-Training, Gewichtheben, Ganzkörpertraining, funktionales Training, Split-Training, Abspeck-Programme, Muskelaufbau-Programme, Bodybuilding, Strongman, Crossfit
  • Ausdauersport, Radfahren und Mountainbiken, Triathlon, Marathon, Ultra-Marathon, Geländeläufe, Langstreckenlauf, Schwimmen, Leichtathletik
  • Fußball, Basketball, Football, Rugby
  • Abfahrtslauf, Snowboarden, Langlauf, Eishockey
  • Outdoor-, Abenteuer- und Extremsport
  • Bergsteigen, Klettern, Bouldern, Eisklettern, Extremklettern
  • Gesundheit, Ernährung, Rezepte zum Muskelaufbau und zum Abnehmen, Sportmedizin und Sportwissenschaft
  • Sport-Equipment: Schuhe, Bikes, Fitnessuhren, Kurz- und Langhanteln, Kleingeräte etc.
  • Yoga, Meditation, Mentaltraining
  • Kampfkunst und Kampfsport: Boxen, Ringen, Karate, Taekwondo, Muay Thai, Kung-fu, Judo, Jiu-Jitsu, Brazilian Jiu-Jitsu, MMA
  • Motorsport
  • Sporturlaub

Zu diesen Themen erschienen in der MF Interviews, Nachrichten, Tests und Berichte sowie Reportagen, Features und Porträts. Alles wurde leserfreundlich, zackig, knackig, frisch und frech präsentiert. Dabei kamen international erfolgreiche Sportler wie aktive Weltmeister und Titelträger genauso zur Sprache wie führende Sportwissenschaftler und Top-Trainer. Auch die MF-Redakteure traten immer wieder gern den Selbstversuch an: Bei Ultra-Läufen und Trainingsrunden mit Profis loteten sie ihre eigenen Grenzen aus.

Bei der Adaptation war es mir wichtig, die Spreu vom Weizen zu trennen. Ich hatte absolut freie Hand und das Vertrauen der Redaktion. So sollte ich wenn nötig auch redaktionell eingreifen. Bei Bedarf strich ich komplette Absätze. Oder ich stimmte sie auf den deutschen Markt ab, damit sie das Zielpublikum wirklich erreichen.

Die Sprache war je nach Thema, Textart, Interviewpartner, Zitat, Redakteur oder Fachmann anzupassen. Alles sollte zu 100 Prozent idiomatisch und natürlich beim Leser ankommen. Auf keinen Fall abgehoben, nicht übermäßig kompliziert, aber auch nicht zu trivial und kumpelhaft. Etwa so wie bei einem erfahrenen Top-Trainer, der neben dir steht und dich in gut verständlichem Deutsch antreibt und motiviert. Damit du das Beste aus dir rausholst!

Das Magazin ist inzwischen erwachsen geworden. Es ist so fest in die deutschsprachige Magazinlandschaft integriert, dass die Inhalte zusehends direkt auf Deutsch verfasst werden – letztendlich der Traum eines jeden erfolgreichen Formats und eine wunderbare Erfolgsgeschichte.

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